JETZT BEWERBEN: WERDEN SIE TEIL UNSERES TEAMS!

Belegungsmanagement

Belegungsmanagement

Verweildaueranalyse mittels optimierten Ressourceneinsatz und Identifikation von Handlungsfeldern

Summe der Belegungstage in einzelnen Handlungsfeldern

Belegungsmanagement

Verweildaueranalyse

Seit der Einführung der DRG-Fallpauschalen gilt es, die Prozesse um den Patienten noch effektiver und effizienter zu gestalten.

Nur dadurch kann eine Verweildauer erreicht werden, die einen sinnvollen Ressourceneinsatz auf Station ermöglicht und zugleich Ressourcen für weitere
Patienten schafft. Dabei sind die Belange der Patienten nicht nur im Hinblick auf Behandlungsqualität zu berücksichtigen.

Durch unsere Analysen können Potentiale zur Prozessoptimierung und zur ressourcenschonenden Geschäftsfelderweiterung oder Leistungssteigerung
identifiziert werden.

Handlungsfelder der Verweildaueranalyse

Handlungsfelder der Verweildaueranalyse

HF 1: Im Fallpauschalen-Katalog ist der erste Tag mit Abschlag (Wert der UGVD minus 1) ausgewiesen. Ist der Patient bis zu diesem Tag oder kürzer im Krankenhaus, so ist pro Tag ein Abschlag von der Fallpauschale vorzunehmen.

HF 4: Im Fallpauschalen-Katalog ist der erste mit einem Zuschlag abzurechnende Tag (Wert der OGVD +1) ausgewiesen. Ist die VD des Patienten länger als die OGVD, wird für den im Fallpauschalen-Katalog ausgewiesenen Tag und jeden weiteren Belegungstag ein belegungstagbezogenes Entgelt abgerechnet.

Differenzierte Verweildaueranalyse der relevanten DRG

Differenzierte Verweildaueranalyse
Die Verweildaueroptimierung wird über Einzel- DRGs gesteuert, weil eine bloße Verweildauerreduktion über die Fachabteilung dazu führt, dass die falschen Diagnosen in den Prozessen betrachtet werden.
Die Verweildaueranalyse ergibt für das Beispielhaus in den Handlungsfeldern 2 und 3 ein Bettenoptimierungspotenzial in Höhe von 57 Betten (mit einem geldwerten Nachteil von ca. 25 Mio €).